Opernsängerin Waltraud Meier wird Patin des Kinderopernhauses Lichtenberg

Opernsängerin Waltraud Meier im Interview

Opernsängerin Waltraud Meier im Interview, Foto: Angela Kröll

Die international gefeierte Mezzosopranistin Waltraud Meier hat die Patenschaft für das Kinderopernhaus Lichtenberg übernommen.

Die Mezzosopranistin ist eine der bedeutendsten Sängerinnen unserer Zeit, Kammersängerin der Bayerischen Staatsoper und der Wiener Staatsoper sowie der Berliner Staatsoper als Ehrenmitglied eng verbunden.

Im Rahmen eines Pressetermins am 14. Oktober traf Waltraud Meier mit dem Chor des Kinderopernhauses zusammen und ließ sich einen musikalischen Einblick in die kommende Premiere von Mischa Spolianskys und Marcellus Schiffers »Es liegt in der Luft« geben. Neben Waltraud Meier waren die Initiatorin des Kinderopernhauses, Regina Lux-Hahn, Rainer O. Brinkmann, Leiter der Jungen Staatsoper und Isabel Ostermann, persönliche Referentin von Jürgen Flimm anwesend. Im Anschluss hatten die Kinder Gelegenheit, Waltraud Meier kennen zu lernen. Die jungen Künstler schlossen ihre berühmte Patin sogleich ins Herz und auch sie zeigte sich begeistert von ihrer neuen Aufgabe:

»Ich freue mich, dieses einzigartige Projekt, das Kinder auf so vielfältige Weise mit Musik und klassischer Kultur in Verbindung bringt und damit ihre Kreativität und Fantasie weckt, unterstützen zu können und kennen zu lernen«, so Waltraud Meier.

»Es liegt in der Luft«, die neueste Produktion des Kinderopernhauses Lichtenberg, feiert am 23. Oktober Premiere in der Werkstatt der Staatsoper im Schiller Theater. Gemeinsam mit Musikerinnen und Musikern der Staatskapelle Berlin, Dirigent Max Renne, Regisseurin Annika Haller, den Solisten der Staatsoper Friederike Harmsen, Christian Oldenburg, Gyula Orendt und Adriane Queiroz sowie Künstlerpädagogen lassen 50 Kinder im Alter von 7 bis 13

Waltraud Meier gibt Autogramme

Waltraud Meier gibt Autogramme, Foto: Angela Kröll

Jahren die Goldenen Zwanziger wieder aufleben. Die Revue mit Musik von Mischa Spoliansky und Texten von Marcellus Schiffer wurde 1928 im Theater am Kurfürstendamm mit u.a. Marlene Dietrich uraufgeführt und ist eine ironische Auseinandersetzung mit dem Zeitgeist jener Jahre.

Im Mittelpunkt der von Manfred Weiß für das Kinderopernhaus eingerichteten Fassung stehen die Erlebnisse der Zwillinge Peter und Petersilie, die in einem großen Berliner Warenhaus aufwachsen, nachdem sie von ihren Eltern während einer Einkaufstour vergessen wurden. Als eines Tages ein wertvoller Ring aus der Schmuckabteilung gestohlen wird, starten sie gemeinsam mit anderen Kindern eine turbulente Suche nach dem Dieb durch die verschiedenen Abteilungen des Kaufhauses. Abwechslungsreich wie ein Warenhaus gestaltet sich auch die mitreißende Musik Spolianskys, einem der gefragtesten Komponisten der Weimarer Republik.

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